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SUMMARY:So vogelfrei wie ein*e Künstler*in?
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: So vogelfrei wie ein*e Künstler*in?\nDie Künstler und Künstlerinnen als Rollenmodelle für gesellschaftliche Arbeitsverhältnisse \nKünstlerhaus 1050\n7. Juni 2019\, 16 Uhr \n  \nGäste:  \nDr. Florian Burger (Arbeiterkammer)\, Oliver Stauber (Vorsitzender vidaflex)\, Irmgard Almer (IG Kultur)\, Jannik Franzen (IG bildende Kunst)\, Kurt Brazda (Filmemacher\, Kameramann) \nModeration: \nLisbeth Kovačič (Bildende Künstlerin\, Filmschaffende) \nDie klassische Anstellung erscheint in seiner europäischen Tendenz zunehmend als ein Auslaufmodell. Die Grenzen zwischen Anstellung und Selbstständigkeit verschwimmen in immer mehr Berufsfeldern. Neue Selbstständige sind in der Regel von einem oder wenigen Auftraggebern wirtschaftlich und persönlich abhängig. So wie Dienstnehmer*innen auch\, benötigt diese Gruppe eine starke Interessenvertretung. Aus kollektivvertraglichen Mindestgagentarifen müssen einklagbare Honorarkataloge werden. Für gleiche Arbeit ist das gleiche Mindestentgelt fällig\, ohne Ansehen der Beschäftigungsart. Nicht die zu Versichernden müssen sich also ändern\, denn die sind bereits hyperflexibel\, sondern die Versicherungsapparate müssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen. \nWas verbirgt sich hinter dem Begriff der „Neuen Selbstständigkeit“? Sind das Unternehmer*innen oder handelt es sich dabei um in die Prekarität abgeschobene\, eigentliche Arbeitnehmer*innen\, die wie Angestellte lediglich ihre Haut zu Markte tragen? Künstler*innen gelten für die Neue Selbstständigkeit als ein role model der individualisierten Beschäftigung. Wer sich für die sogenannte “Freie Kunst- und Kulturproduktion” entscheidet bezahlt diese maximale Selbsterfüllung mit dem maximal eigenem Risiko an Unsicherheiten. Da dieses Risiko für ein immer größer werdendes Prekariat zutrifft\, kann man hier gar von einer “Künstlerisierung der Arbeitsgesellschaft” sprechen? \nNeue Selbstständige erfüllen heute\, den Künstler*innen gleich\, eine Form der Arbeitsleistung\, für die das Regelwerk des 20. Jahrhunderts einfach nicht mehr passt. Diese Podiumsdiskussion wird in Anbetracht dessen eine Bestandsaufnahme wagen und Perspektiven diskutieren.
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SUMMARY:So vogelfrei wie ein Künstler? – Die Künstler und Künstlerinnen als Rollenmodelle für gesellschaftliche Arbeitsverhältnisse
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion im Rahmen von HABEN UND BRAUCHEN IN WIEN – Ein Projektzyklus der Vielen\nKünstlerhaus 1050\, Stolberggasse 26 \nFreitag 7.6.2019 16-18Uhr\nSo vogelfrei wie ein Künstler?\n– Die Künstler und Künstlerinnen als Rollenmodelle für gesellschaftliche Arbeitsverhältnisse \nGäste: Dr. Florian Burger (Arbeiterkammer)\, Oliver Stauber (Vorsitzender vidaflex)\, Irmgard Almer (IG Kultur)\, Jannik Franzen (IG bildende Kunst)\, Kurt Brazda (Filmemacher\, Kameramann)\nModeration: Lisbeth Kovačič (Bildende Künstlerin\, Filmschaffende) \nDie klassische Anstellung erscheint in seiner europäischen Tendenz zunehmend als ein Auslaufmodell. Die Grenzen zwischen Anstellung und Selbstständigkeit verschwimmenden in immer mehr Berufsfeldern. Neue Selbstständige sind in der Regel von einem oder wenigen Auftraggebern wirtschaftlich und persönlich abhängig. So wie Dienstnehmer*innen auch\, benötigt diese Gruppe eine starke Interessenvertretung. Aus kollektivvertraglichen Mindestgagentarifen müssen einklagbare Honorarkataloge werden. Für gleiche Arbeit ist das gleiche Mindestentgelt fällig\, ohne Ansehen der Beschäftigungsart. Nicht die zu Versichernden müssen sich also ändern\, denn die sind bereits hyperflexibel\, sondern die Versicherungsapparate müssen endlich im 21.Jahrhundert ankommen. \nWas verbirgt sich hinter dem Begriff der „Neuen Selbstständigkeit“? Sind das Unternehmer*innen oder handelt es sich dabei um in die Prekarität abgeschobene\, eigentliche Arbeitnehmer*innen\, die wie Angestellte lediglich ihre Haut zu Markte tragen? Künstler*innen gelten für die Neue Selbstständigkeit als ein Rollenmodel der individualisierten Beschäftigung. Wer sich für die sogenannte “Freie Kunst- und Kulturproduktion” entscheidet\, bezahlt diese maximale Selbsterfüllung mit dem maximal eigenem Risiko an Unsicherheiten. Da dieses Risiko für ein immer größer werdendes Prekariat zutrifft\, kann man hier gar von einer “Künstlerisierung der Arbeitsgesellschaft” sprechen? \nNeue Selbstständige erfüllen heute\, dem Künstler gleich\, eine Form der Arbeitsleistung\, für die das Regelwerk des 20. Jahrhunderts einfach nicht mehr passt. Diese Podiumsdiskussion wird im Anbetracht dessen eine Bestandsaufnahme wagen und Perspektiven diskutieren. \nk-haus.at \nIm Anschluss an die Podiumsdiskussion findet um 18 Uhr die Haben und Brauchen-Kochshow statt.\nU.a. die IG Kultur Wien kocht vor und für ein Publikum. Moderiert von Tim Voss /Künstlerhaus 1050)\,\nLive zu Gast: Jazz mit dem La.Do-Trio
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SUMMARY:Generalversammlung Dachverband der Filmschaffenden
DESCRIPTION:Einladung zur Generalversammlung des Dachverbandes der Österreichischen Filmschaffenden \nHiermit wird herzlich zur Generalversammlung am\n17. Juni 2019\neingeladen. \nZeit: 19 Uhr\nOrt: Filmhaus am Spittelberg\, Konferenzraum\, 1. Stock \nTagesordnung:\n1. Eröffnung der Generalversammlung und Begrüßung durch den Vorsitzenden 2. Tätigkeitsbericht des Vorstandes\n3. Finanzbericht\n4. Bericht der RechnungsprüferInnen\n5. Entlastung des Vorstandes\n6. Aufnahme des Verbandes Leuchtkraft als ordentliches Mitglied\n7. Neuwahl des Vorstandes\n8. Neuwahl der Rechnungsprüferinnen \n9. Allfälliges
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SUMMARY:Sommerempfang - Fachvertretung Wien der Film- und Musikwirtschaft
DESCRIPTION:Einladung\n\n\n\n\n\nSommerempfang\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexander\nDumreicher-Ivanceanu\n© Foto Weinwurm\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMag. Martin Kofler\n© Kurt Keinrath\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Fachvertretung Wien der Film- und Musikwirtschaft lädt herzlich zum Sommerempfang 2019 auf das “Badeschiff Wien” ein. \nWir freuen uns auch heuer wieder über ein inspiratives Impulsstatement im Rahmen des Empfangs. \nNützen Sie die Möglichkeit\, in angenehmer Atmosphäre\, bei hoffentlich schönem Wetter und einem kühlen Drink\, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. \n\nDie Teilnehmeranzahl ist begrenzt!\nAnmeldung unbedingt erforderlich!\nBarcode bei Registrierung vor Ort nicht vergessen!\n\nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nSommerliche Grüße \nAlexander Dumreicher-Ivanceanu\nFachvertretungsvorsitzender \nMag. Martin Kofler\nFachvertretungsgeschäftsführer \nFachvertretung Wien Film- und Musikwirtschaft\nWirtschaftskammer Wien
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